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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Ökonomen unterstützen entweder Hernández de Cos oder Knot als potenzielle Kandidaten für die nächste Präsidentschaft der Europäischen Zentralbank und verweisen dabei auf den laufenden Auswahlprozess für die Führungsposition der EZB.
Die UBS Investment Bank prognostiziert, dass die indische Rupie bis zum Geschäftsjahr 2027 aufgrund struktureller Herausforderungen wie schwacher Unternehmensgewinne, Kapitalabflüssen, sinkenden Devisenreserven und Wettbewerbsproblemen gegenüber dem US-Dollar auf 94 fallen wird. Die Bank nennt das schwache nominale BIP, die begrenzte Beteiligung am AI-Aufschwung und die Notwendigkeit der RBI, ihre Reserven wieder aufzubauen, als wichtige Faktoren, die trotz einer möglichen vorübergehenden Entspannung der Handelsspannungen einen anhaltenden Abwertungsdruck ausüben.
Die Ökonomen von UBS prognostizieren, dass die Schweizerische Nationalbank aufgrund des starken Anstiegs des Goldpreises und der günstigen Bedingungen an den Aktienmärkten 4 Milliarden Schweizer Franken aus ihren Gewinnen für 2025 ausschütten wird, gegenüber 3 Milliarden im Jahr 2024. Von der Ausschüttung profitieren die Schweizer Kantone und der Bund, während private Aktionäre nur moderate Dividenden erhalten. Der Artikel beschreibt die Finanzergebnisse der SNB, darunter erhebliche Gewinne aus Goldbeständen und Devisenreserven, und erwähnt die bevorstehenden Verhandlungen über eine neue Ausschüttungsvereinbarung.
Der Chief Investment Officer von UBS bleibt hinsichtlich globaler Aktien optimistisch und verweist dabei auf die unveränderten makroökonomischen und strukturellen Treiber der Rallye des letzten Jahres. Die Analyse geht von weiteren Zinssenkungen der Federal Reserve, fiskalischen Impulsen durch das OBBBA-Gesetz und staatlichen Ausgaben aus und prognostiziert bis zum Jahresende einen Anstieg des MSCI All Country World Index um 10 %. Der Bericht favorisiert die Märkte in den USA, im chinesischen Technologiesektor, in Europa und Japan, obwohl geopolitische Risiken und die Auswirkungen der KI auf bestimmte Arbeitsplätze anerkannt werden.
Die saudische Zentralbank leitet eine umfassende Umstellung auf digitale Zahlungen, um Saudi-Arabien als globalen Finanzplatz zu etablieren. Die Initiative umfasst die Aktualisierung der regulatorischen Rahmenbedingungen, die Erweiterung der elektronischen Zahlungsoptionen, die Lizenzierung internationaler Zahlungsanwendungen und die Verbesserung der Cybersicherheit. Zu den wichtigsten Errungenschaften zählen 28 lizenzierte Zahlungsunternehmen, ein Wachstum von 16 % bei Mada-Transaktionen und Vereinbarungen mit globalen Zahlungsnetzwerken. Die Bank strebt die Schaffung einer bargeldlosen Gesellschaft an, wobei die finanzielle Inklusion und der Schutz der Verbraucherrechte gewahrt bleiben sollen.
Der Federal Reserve Board veröffentlichte das Protokoll seiner Sitzung vom 10. Dezember 2025, in der er die Diskontsätze für Einlageninstitute über das Diskontfenster überprüfte und festlegte und dabei den Unterschied zum Verfahren der Festlegung des Leitzinses durch den Offenmarktausschuss der US-Notenbank hervorhob.
Shep Perkins, CIO von Putnam Investments, skizziert die wichtigsten Anlageprinzipien für 2026 und betont dabei die Notwendigkeit einer „Day-One”-Mentalität trotz der starken Marktperformance im Jahr 2025. Er räumt zwar Bedenken hinsichtlich der Risiken einer KI-Blase, der Verbraucherstimmung und hoher Bewertungen ein, hebt jedoch auch positive Faktoren hervor, darunter globale Zinssenkungen, starke Fundamentaldaten im Bankensektor, eine kontrollierte Inflation und das transformative Potenzial von KI-Investitionen. Der Artikel empfiehlt einen ausgewogenen Optimismus für die Aktienmärkte, wobei für das gesamte Jahr mit Volatilität zu rechnen ist.
Der Artikel analysiert die Aussichten für Schwellenländeranleihen im Jahr 2026 und hebt dabei die starke Performance im Jahr 2025, die günstigen wirtschaftlichen Fundamentaldaten wie Wachstum und Inflationskontrolle sowie die positiven Renditeszenarien trotz potenzieller Risiken durch die US-Politik und die Wirtschaftslage hervor.
Der Artikel analysiert, wie sich die Staatsschuldenkrise Sri Lankas im Jahr 2022 von einem wirtschaftlichen Problem zu einem geopolitischen Schauplatz entwickelte, und beleuchtet dabei das komplexe Zusammenspiel zwischen traditionellen westlichen Finanzinstitutionen (IWF, Weltbank, Pariser Club) und aufstrebenden Gläubigern wie China. Er untersucht, wie geopolitische Rivalitäten zwischen den USA und China, verzögerte finanzielle Zusicherungen und die Fragmentierung der Gläubiger den wirtschaftlichen Zusammenbruch Sri Lankas verschärft haben, und zeigt, dass Staatsschuldenkrisen zu Instrumenten der Außenpolitik und zu Druckmitteln geworden sind. Die Fallstudie fordert eine neue globale Schuldenarchitektur, die nicht-traditionelle Gläubiger einbezieht und die Grenzen aktueller Rahmenwerke wie des G20-Gemeinsamen Rahmens aufzeigt.
Der Artikel argumentiert, dass Trumps Versuche, die Federal Reserve direkt zu kontrollieren, zwar gefährlich und wahrscheinlich illegal sind, seine Kritik an den mangelhaften Abläufen der Fed jedoch berechtigt ist. Die Fed hat konsequent die Interessen des Bankensektors über das öffentliche Wohl gestellt, sich geweigert, die Vorgaben des Kongresses zur Hypothekenregulierung umzusetzen, langsame Zahlungssysteme beibehalten, die Überziehungsgebühren verursachen, und in Krisenzeiten Wall Street unverhältnismäßig stärker gerettet als Main Street. Der Artikel fordert, die Unabhängigkeit der Fed in der Geldpolitik zu bewahren, während andere Befugnisse auf demokratisch rechenschaftspflichtige Institutionen übertragen werden sollten.

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